Saturday, May 22, 2010

First Goodbye-Party & BBQ

Gestern abend war die erste Abschiedsparty - unglaublich, wie schnell mein Aufenthalt hier jetzt dem Ende zu geht. Wir haben im Moment so tolles Wetter, dass man abends noch im Top raus gehen kann :)

Auf dem Nachhauseweg - Lhadi und die Mädchen. Von links Hellena, Veera, Svenja und Inkku. In Manor Park haben Svenja, Inkku und ich dann angefangen, eine Verfilmung von Elizabeth Gaskells Roman North & South anzuschauen - einen schnulzigen Vierteiler, dessen Rest ich mir heute nacht gemütlich anschauen werde :)

Heute war dann zur Feier des Sommers Picknick angesagt.

Eigentlich war es ja als Grillen geplant, aber wir haben den Grill mal wieder ewig nicht zum Laufen gebracht. Beachtet den Haufen verbrauchter Streichhölzer.

Stattdessen haben wir dann ein bisschen gelernt / gelesen - schließlich ist hier grad Klausur & Deadline-Zeit.

Leider sind von den vier Babies von vor einer Woche nur noch zwei übrig :(

Gegen 7 kamen dann die Jungs, gerade rechtzeitig NACHDEM wir es selbst geschafft haben, den Grill anzuwerfen.

Lhadi, Marc, Alejandro, Philip (der eig. Philippus heißt, haha), Coline und Jorge.

Wednesday, May 19, 2010

Musical & French Dinner

Dienstag abend waren wir in einem Musical, das von einer Studentengruppe aufgeführt wurde, aber es war richtig toll. Es hieß Little Shop of Horrors und ging hauptsächlich um eine Pflanze, die mit Menschen gefüttert wird und sich letztendlich verselbstständigt und die Weltherrschaft an sich reißt. Auf dem Bild die erste Fütterung mit Leichenteilen eines sadistischen Zahnarztes.

Wichtige Erinnerungen auf der Toilette in der Pause. Solche Aufkleber sind in fast allen Klokabinen in England.

Die Pflanze wurde alle paar Minuten größer. Hier das großes Finale mit der Lektion: "Don't Feed the Plants!" 

Später an diesem Abend beim (wieder seeeehr langen) Warten auf den Bus zur Piano Bar.

Noch später an diesem Abend :)! Mit Svenja, Michaela, Blandine, Raymond und Michal.

Am Mittwoch hab ich lang geschlafen und dann mit meinem nächsten Essay angefangen.. sowas bescheuertes und sinnloses hab ich schon lang nicht mehr gemacht.. text editing..

Die zwei französischen Köche Bertrand und Blandine beim Vorbereiten des französischen Abends.

Ich habe vom Zucchinischneiden grüne Hände bekommen und das ging wirklich schwer weg. Nur mit Peeling Creme und einem groben Schwamm. Eigentlich musste ich also die oberste Hautschicht abtragen. In Zukunft werd ich Zucchini nicht mehr schälen bevor ich sie schneide.

Der erste Gang: "Cake" mit Salat und Baguette. Das heißt im Französischen wirklich "Cake".. bin mal gespannt, wann sie sich dafür ein Ersatzwort einfallen lassen.

Inkku, NDN, Bertrand, Blandine und Wilson. Noora ist links abgeschnitten und Jack ist seit Wochen auf Reisen.

Das Hauptgericht: "Ratatouille", sehr vegetarierfreundlich.

Erdbeerkuchen bestehend aus einem knusprigen Keksboden, frischen Erdbeeren und selbstgemachtem Himbeersirup sowie "Crème Vanille", zusammengerührt aus Milch, Vanillearoma, Eiern und Mehl. Sowas von lecker.


Das Beste zum Schluss?! Noora und Inkku mit den zwei Fläschchen "Eau de Vie de Marille" oder so.

Dann haben wir bis Mitternacht 6 nimmt gespielt, was für die anderen nur das "Sex Game" war, weil das für die so verwirrend ist, dass im Deutschen 6 und Sex gleich ausgesprochen wird.

Tuesday, May 18, 2010

"Wasserfall" und Waschtag

Meine Flatmates & Gäste bei einem finnischen Trinkspiel. Man deckt einfach eine normale Spielkarte nach der anderen auf, und jede hat eine Bedeutung, z.B. hier machen sie gerade "Waterfall" - wer die Karte aufgedeckt hat fängt an zu trinken, dann der Reihe nach der nächste, und erst wenn der erste aufhört zu trinken, darf der nächste aufhören usw. Die trinken da manchmal ziemlich lange. Auch widerlich: am Anfang des Spiels wird ein Becher gemixt mit allem, was die Leute trinken, und wer den vierten König aufdeckt, muss den Becher exen.. wuah.. Nummer 1 Grund nicht mitzuspielen, ich würde mir das alles sonst nochmal durch den Kopf gehen lassen!

Gestern war Waschtag.. jetzt muss das nur noch jemand abhängen :)

Saturday, May 15, 2010

Mit Michi in Stonehenge


Erste Tätigkeit in Salisbury: Jelly Bellies kaufen. Der Süßigkeitenladen hatte viele verschiedene spezielle Mischungen - ich glaub die, die ich genommen hab war ein Früchtemix. Obstsalat mal anders.

Bevor wir in den Bus stiegen gabs noch ein typisch englisches Sandwich zur Stärkung.

Ich weiß nicht, was ich an Stonehenge faszinierender finde: Seine Schönheit oder das menschliche Wunder seiner Errichtung.

Wir haben leider niemanden gefunden, der ein gescheites Foto von uns machen konnte, deshalb hier wieder ein verzerrtes.

Das hier hat ein kleines Mädchen gemacht - mit Tourist und ohne Steine.

Wunderschön. Im Vordergrund der Slaughter Stone.

Weiter ging es mit dem Bus nach Old Sarum, der Ruine einer Festung aus Zeiten William the Conquerors.

Von dort oben hatte man einen tollen Blick über Salisbury mit der Kathedrale.

Please do not climb on the walls.

Wir hatten trotz Regen Spaß.

Schade, dass dieses Bild so komische Farben hat.

Hier der Blick von der inneren Festung aus auf die Grundrisse der alten Kathedrale.

Dieses Foto war harte Arbeit.

Die neue Kathedrale wurde dann in Salisbury gebaut.

Eintritt war uns zu teuer, aber wir haben uns in den Kreuzgang geschmuggelt.

Mittagessen im Slug & Lettuce.

Vor unserem Fenster saß die ganze Zeit ein fast ausgewachsenes Küken, das ab und zu von seiner Mutter gefüttert wurde.

Abends in der U-Bahn in London, auf dem Weg in den Club Fabric.

Dort war es furchtbar - eigentlich haben wir die ganze Zeit nur versucht, an den anderen dran zu bleiben und uns nicht zu verlaufen und die Musik war überall gleich Folter (Drums & Bass). Auf diesem Foto versucht Mattia, den Weg in einen geheimnisvollen dritten Raum zu finden.

So früh wie möglich machten wir uns auf zurück nach Guildford - ohne Michi :(((!

Tuesday, May 11, 2010

Besuch meiner Eltern & Oma

Am Samstag morgen fuhren wir nach einem ausgiebigen Frühstück bei mir in Manor Park nach London, wo wir uns Zweitagestickets für einen Hop-on-hop-off Bus in London besorgten. 

Unser erster Stop war an den Houses of Parliament und Westminster Abbey. Letztere besichtigten wir sogar von Innen, was sehr beeindruckend war - besonders die Gräber von den berühmten Schriftstellern und die Decke.

Nach einem kurzen Aufenthalt am Buckingham Palace - hier sieht man die Schnittstelle zwischen dem gelben Palast und der weißen, angebauten Fassade - fuhren wir zurück nach Guildford, wo Oma uns Spargel zum Sattessen kochte. 

Am nächsten Tag war unser Big Point der Tower of London. Leider war für Oma Vieles nicht zugänglich, aber ich fand es sehr interessant, z.B.

Der Stuhl in der Armouries-Ausstellung im White Tower, auf dem der letzte Gefangene im Tower hingerichtet wurde: ein deutscher Spion im Zweiten Weltkrieg.

Wandkritzeleien von oder für Gefangene im Beauchamp Tower; dieses wurde vermutlich von Anhängern von Lady Jane Grey erstellt, die 1554 im Tower enthauptet wurde.

Ich mit meinem Beefeater, den Wachen / Touristenführern im Tower.

Anschließend Mittagessen in einem gemütlichen Pub.

Am Montag Morgen vor dem Hotel.

Am letzten Tag zeigte sich Guildford von seiner Schokoladenseite.

Abschlussfoto.