Wednesday, April 14, 2010

Glasgow

Dieses Hostel war definitiv das luxuriöseste, aber auch das unpersönlichste und ungemütlichste. Eigentlich wars eher wie ein Hotel. Wir hatten wieder ein single sex 4er Zimmer.

Der Blick von der Straße vorm Hostel aus.

Kuriose Artfakte aus dem Hunterian Museum: z.B. hinten halb verdeckt ein versteinertes Vogelnest mitsamt Ei, links Ohrknochen eines Wals, in der Mitte ein natürlich geformter Sandstein, und der Stein vorn hat die Rillen durch ständige Bearbeitung durch Pinguinfüße bekommen. 

Glasgow University. Erinnert mich an die Krypta im Speyrer Dom.

Preisfrage: Warum hängt die Tür in der Luft? Tatsächlich handelt es sich bei dem großen Gebäude um eine riesige Galerie, in die das kleine Häuschen der Macintoshs eingearbeitet wurde. Quasi als Haus im Haus. Ich muss leider gestehen, dass Macintosh wirklich bisher völlig an mir vorbei gegangen ist, aber die Schotten sind total stolz auf ihn und seine Rosen. Man findet sie überall - auf Speisekarten, an Haustüren, auf Spiegeln..

Die Nekropolis - ein riesiger, uralter Friedhof.

Ein Missionsplakat in St Mungo's Museum for Religious Life and Art - eins der besten Museen, in denen ich bisher war. Das Plakat sollte Japanern den Herrn Jesus Christus verkünden. Ich glaube ich wäre da schreiend weg gerannt.

Nach so viel Laufen und Kultur hilft nur noch Whisky, bzw. Bailey's.

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